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Magyarszerdahely-Homokkomárom-Magyarszerdahely

Entlang von Weinbergen, die eine Votivkirche umgeben - Tour (K4)

Magyarszerdahely-Homokkomárom-Magyarszerdahely
Typ der Tour:KerékpárosTyp der Tour:29.00 kmEmpfohlenes Alter:14 von Altersgruppe 75 bis AltersgruppeGanze Strecke: Magyarszerdahely - Bocska - Magyarszerdahely Magyarszentmiklós - Homokkomárom, Zsigárd-major - Hosszúvölgy - Homokkomárom , Felsőcsinga - Homokkomárom - Hosszúvölgy - Fűzvölgy - Magyarszerdahely Alternative Strecke:

Großer Plan Die Stationen der Tour

Diese Tour ist im Radfahren geübten Familien, sowie Sport und Sehenswürdigkeiten bevorzugenden Freundeskreisen empfohlen. Das zentrale Ziel der Tour, welche von der Denkmal-Tscharda startet, ist die Wallfahrtskirche von Homokkomárom und die umliegenden Weinberge. Die Strecke abseits der Hauptstraße 74 zwischen Homokkomárom, Zsigárd-Hof und Hosszúvölgy ist nur bei Schönwetter sicher mit dem Rad befahrbar. Tourenräder sind empfohlen. Die Strecke mit mehreren Anstiegen ist ideal zum Kennenlernen der typischen Weingüter in dem Komitat Zala.

1. Magyarszerdahely Alte Tscharda

Die Tour startet von dem Parkplatz der Alten Tscharda in Magyarszerdahely (neben der Hauptstraße 74). Die Alte Tscharda ist eine Gaststätte unter Denkmalschutz.

Wenige kennen die Geschichte des Ortes. Es wurde im 18. Jahrhundert als Postkutschenstation gebaut und diente auch als Treffpunkt für zwielichtige Personen. Die Räuber alter Zeiten kamen oft hierher, um sich mit der Außenwelt zu treffen. Der älteren Generation ist der Name der berüchtigten Räuberin Rozi Harmat noch immer ein Begriff. Die Tscharda erhielt durch die Renovierung in dem letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ihre ursprüngliche Schönheit und Form zurück und neben ihr wurde ein moderner Unterkunftsort in ähnlichem Stil aufgebaut. Die traditionellen Speisen auf der Speisekarte werden aus frischen, von den Markt in Nagykanizsa gekauften Zutaten, zubereitet. Östlich von der Tscharda führt eine Zufahrtsstraße nach Magyarszerdahely.

2. Bocska

Folgen Sie der Hauptstraße Nr. 74 von der Tscharda in Magyarszerdahely in nördlicher Richtung, um die Gemeinde Bocska zu erreichen. Von der Hauptstraße aus bietet sich ein malerischer Ausblick auf das kleine Dorf auf dem Hügel, auf dessen höchstem Punkt eine kleine Kapelle steht. Der Turm, der im 20. Jahrhundert zu Ehren des Sankt Anton aus Padua erbaut wurde, verleiht dem ganzen Gebäude ein mediterranes Flair. Um das spektakulärste Gebäude von Bocska aus der Nähe betrachten zu können, müssen Sie entlang des Kreuzweges von der Hauptstraße bis zur kleinen Kirche gehen. Wenn Sie stehenbleiben und die einzelnen Stationen des Kreuzweges gründlicher betrachten, werden Sie bei allen fünfzehn Stationen jeweils einen Namen lesen. Auch hier, wie an anderen Orten, wurde der Kreuzweg aus Spenden der Gläubigen errichtet. Geweiht wurde es im Jahre 2006. Die Reliefs sind das Werk des Gyula Dienes, dem Zeichenlehrer aus dem benachbarten Zalaszentbalázs.

3. Magyarszerdahely

Kehren Sie um und fahren Sie bei der Tscharda links. Sie erreichen Magyarszerdahely, das Dorf auf den beiden Ufern des Kürtös-Baches, auf einer Nebenstraße. Die Fußgängerbrücken über dem Bach bieten Radfahrern einen erquickenden Anblick. In dem Dorf sind die Statue des Königs Stephan I. und die unabdingliche kleine Kirche zu sehen. Fahren Sie auf der Straße neben Kirche Richtung Süden nach Magyarszentmiklós.

4. Magyarszentmiklós

Sie erreichen die Gemeinde auf einem Landweg umgeben von Äckern.
Der Landweg wird neben landwirtschaftlichen Fahrzeugen in erster Linie von Radfahrern benutzt. Der Weg führt beinahe gerade in die nächste Gemeinde. Links auf dem Weg fahren Sie an dem Moor des Principális-Tals vorbei.
Magyarszentmiklós ist mit seinem geordneten Dorfbild und den einzigartigen Holzstatuen sowohl für Radfahrer, als auch Wanderer eine Augenweide. Die stillen kleinen Straßen münden in den Béke-Platz, bzw. sie verzweigen sich von hier in drei Richtungen. Bleiben Sie hier für einige Minuten stehen. Auf dem Hauptplatz steht ein Glockenturm, neben ihm stolziert ein alter Feuerwehrwagen. In der Nähe des Wagens steht die Holzstatue des Sankt Florian.

5. Sankt Christophorus Raststätte (Magyarszentmiklós)

Fahren Sie auf der Hauptstraße in süd-östlicher Richtung. Am Rande des Dorfes in Richtung Nagykanizsa empfängt die Staute des Sankt Christophorus, des Schutzheiligen der Reisenden, den Wanderer. Daneben gibt es eine kleine Raststätte, wo Sie den mitgebrachten Proviant bequem zu sich nehmen können.

6. Zsigárd-Hof (Homokkomárom)

Verlassen Sie die Gemeinde auf der Hauptstraße 74.
An der Kreuzung bei Homokkomárom sollten Sie die die Zufahrtstraße rechts noch nicht nehmen, sondern einige Meter weiter den Weg auf einem Landweg rechts weiterführen.
Der Zsigárd-Hof ist das bewohnte Randgebiet von Homokkomárom. Die Strecke folgt hier der blauen Markierung bis zu der Kreuzung, wo Sie dann rechts (nach Westen) fahren sollten.
Die Strecke verläuft hier entlang eines Waldes, welches an einem der größten Wildschweingärten vorbeiführt (umzäuntes Gebiet).

7. Forsthaus, Königin Elisabeth Gedenkbaum

Sie erreichen das Forsthaus und den Gedenkbaum rechts davon, wenn Sie entlang des Wildschweingartens gehen. Verehrer der Königin Elisabeth (Sissi) pflanzten den Baum anlässlich ihres Todes im Jahre 1898.
Setzen Sie die Tour fort und gehen Sie am Ende des Weges nach rechts.

8. Hosszúvölgy, Feengarten

Sie erreichen die Gemeinde Hosszúvölgy auf einer kieseligen Straße. Das Kulturzentrum steht am Anfang der Kossuth Lajos Straße. Ein Besuch der Raststätte, wo die Einheimischen einen Feengarten gestaltet haben, ist lohnenswert. Das Ziel der „Fehengarten“-Bewegung ist die Erhaltung der Obstbäume einer reichen, aber verderbenden ländlichen Welt. Das erste Objekt, das den Blick des Besuchers auf sich lenkt ist ein Ofen um den sich die Einwohner bei verschiedenen Veranstaltungen versammeln, um verschiedene Köstlichkeiten zuzubereiten. An einer Stelle des Fehengarten gibt einen Gemeinschafts-, bzw. einen Ruheort, wo Sie sich erholen können, während die Kinder auf dem Spielplatz spielen. Auf dem anderen Teil können Sie autochthone ungarische Obstbäume und deren Pröpflinge kennenlernen. Auf der Kossuth Lajos Straße sollten Sie links in Richtung Homokkomárom weiterfahren.

9. Homokkomárom, Felsőcsinga

Wenige wissen, dass Naturfreunde in Homokkomárom das größte, zusammenhängende Weingebiet der Weinregion von Zala finden. Der 240 ha große Weinberg ist ein günstiges Gebiet für Wander-, oder Radtouren. 440 Weinbauer bilden die Berggemeinde und es befinden sich zahlreiche alte Keller mit Lehmwänden im Schoße der kesselartigen Hänge.
Der Weinberg besteht aus mehreren Teilen, wobei der Csingahegy und der Felsőcsinga der bekannteste ist. Den Felsőcsinga-Berg erreichen Sie, wenn Sie gleich die erste Straße in der Gemeinde rechts nehmen (es gibt aber auch einen Wegweiser). Hier wird Interessierten an mehreren Stellen Weinverkostung geboten. Im Sommer können Besucher auf den Weinbergen Teil der jährlich veranstalteten Csingahegyer-Tage werden. Dieser Event ist gleichzeitig ein Gemeinschaftsprogramm und ein Künstlercamp. Sie können das Schaffen von Holzschnitzern, Schmieden, Gerbern, Malern und anderen Künstlern beobachten. Zahlreiche Werke zieren den Weg von Felsőcsinga, aber einige befinden sich auch auf dem Weg in Richtung der Kirche.

10. Homokkomárom - Votivkirche

Kehren Sie von dem Weinberg zurück und fahren Sie in der Gemeinde weiter bis zur Kirche entlang der blauen Markierung auf einer kleinen Anhöhe.
Homokkomárom ist eine der wichtigsten Versöhnungszentren Danubiens, welches Gläubige über das ganze Jahr aufsuchen.
Der Schauplatz der Pilgerfahrten, die römisch-katholische „Maria Geburt Kirche“ liegt auf einem malerischen Ort, an dem, höchsten Punkt der Gemeinde an dem östlichen Hang eines Hügels. Zum Wallfahrtsort wurde sie aufgrund des an ihrem Altar angebrachten Marienbildes. Das Votivbild der Kirche wurde bei dem Ausgraben der Fundamente der heutigen Kirche gefunden. Der Legende nach soll das Bild unversehrt unter den Wurzeln einer Linde gefunden worden sein. Das alte Kloster neben der Kirche wurde im Barockstil erbaut. Der benachbarte Gebäudeteil ist das Kloster der Gemeinschaft der Acht Seligpreisungen, in deren Kapelle ein Stück des Reliquienknochens des im Jahre 2003 seliggesprochenen Ladislaus Batthyány-Strattmans, dem Arzt der Armen, zu besichtigen ist

11. Homokkomárom, Újhegy

Vor der Kirche führt ein steiler Weg nach Westen (blaue Markierung) und wenn es Ihnen nach einem angenehmen Radeln auf dem Berg trachtet und Sie gerne die Reihen der kleinen Keller bewundern, dann nehmen Sie Ihr Rad und fahren Sie entlang der blauen Markierung zu der ersten größeren Waldkreuzung und drehen Sie dort nach Norden (rechts). Bald können Sie unter vielen Wegen auf dem Weinberg wählen.

12. Fűzvölgy

Kehren Sie von der Votivkirche in Homokkomárom zurück, überqueren Sie Hosszúvölgy, und nehmen Sie die asphaltierte Zufahrtsstraße links direkt nach der Gemeinde. Neben der Hauptstraße 74 steht das Gasthaus König, welches besonders in der Jagdsaison eine beliebte Gaststätte ist. Fahren Sie auf der Hauptstraße 74 Richtung Norden, um den Ausganspunkt, die Alte Tscharda, zu erreichen.

13. Magyarszerdahely, Sankt Orban Warte

Links hinter der Alten Tscharda führt ein Landweg mit vielen Hohlwegen zu der Kapelle in Magyarszerdahely, wo sich eine angenehme Raststätte befindet. Die Sankt Orban Warte befindet sich 300 Meter von der Raststätte entfernt. Folgen Sie der roten Markierung, um das wunderschöne Panorama auf das Principális-Tal bei Schönwetter zu genießen.

Schichtunterschiede


Daten der Strecke


Typ der Tour:KerékpárosTyp der Tour:29.00 kmEmpfohlenes Alter:14 von Altersgruppe 75 bis AltersgruppeGanze Strecke: Magyarszerdahely - Bocska - Magyarszerdahely Magyarszentmiklós - Homokkomárom, Zsigárd-major - Hosszúvölgy - Homokkomárom , Felsőcsinga - Homokkomárom - Hosszúvölgy - Fűzvölgy - Magyarszerdahely Alternative Strecke:

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