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Große Rundtour in der Süd-Zala Region (K5)

Gelse-Zalakaros-Gelse
Typ der Tour:KerékpárosTyp der Tour:79.00 kmEmpfohlenes Alter:14 von Altersgruppe 75 bis AltersgruppeGanze Strecke: 1 nap: - Gelse - Kilimán - Kerecseny - Orosztony - Zalaszabar - Nagyrada - Garabonc - Zalakaros - 2 nap: - Zalakaros - Galambok - Zalasárszeg - Kisrécse - Nagyrécse - Nagykanizsa (Ipari park) - Újudvar - Gelsesziget - Gelse Alternative Strecke:

Großer Plan Die Stationen der Tour

Die große Rundtour in der südlichen Zala-Region ist geübten Radfahrern als Zweitagestour, unter Berücksichtigung der Stationen der Erlebniselemente, empfohlen (Unterkunftsmöglichkeiten in Gelse und Zalakaros).
Der Weg führt mit wenigen Ausnahmen auf asphaltierten Straßen, so ist es auch mit Straßenrädern zu bewältigen. Achtung! Auf der Strecke Kilimán-Zalaszabar gibt es steile Hänge und Abstiege.
Die Route bietet besondere Erlebniselemente: gebautes und volkstümliches Erbe, besondere Panoramapunkte, lokale Produkte und gastronomische Spezialitäten.
Die Tour umfährt einen Ausläufer der Zala-Hügellandschaft. (Tour um den TV-Turm).

1. Bad Gelse

Der Ausgangspunkt der Tour ist der Parkplatz des Bades.
Das geräumige und anspruchsvolle Innere bietet allen Generationen eine gute Atmosphäre und einen angenehmen Zeitvertreib. Sportfreunde können ihrer Leidenschaft in dem 25 Meter langen Schwimmbecken nachgehen. Der Wasserpilz des Kinderbeckens versüßt das Plantschen. Wenn Sie bereits genug von dem Wasser haben, sich aber nach Verwöhnung sehnen, dienen die finnische Sauna, die Dampfkabine, die Infrasauna, die Salzkammer und das Stehsolarium ihrer Erfrischung. Das Thermalbad ist zurzeit aus technischen Gründen geschlossen, die Neueröffnung ist für Ende 2014 geplant

2. Mariä Heimsuchung Kirche (Gelse)

Sie erreichen die Barockkirche der Gemeinde von dem Bad in Richtung der Gemeinde. An dem Kuppeldach der zu Ehren der Mariä Heimsuchung geweihten Kirche ist die Krönung der Jungfrau Maria zu sehen. Es lohnt sich das geschützte Altarbild, welches den Besuch der Mutter Gottes bei der Heiligen Elisabeth darstellt, aus der Nähe zu betrachten. Links von dem Altarraum steht über dem Taufbrunnen ein Fresko, welcher die Taufe Christi darstellt.

3. In Richtung Kilimán - Kühlhaus – lokale Produkte

Verlassen Sie die Gemeinde in nördlicher Richtung. Sie werden den jüdischen Friedhof nach der Gemeinde entlang des Weges erblicken und bald passieren Sie die Apfelbäume zwischen Gelse und Kilimán. In dem Kühlhaus von Kilimán können Sie von den hier angebauten Äpfeln immer kaufen.
Fahren Sie in Kilimán ganz bis zur Kirche weiter. Rechts werden Sie eine Kreuzung sehen. Der Weg führt nach Kerecseny und Orosztony. Fahren Sie rechts und verlassen Sie die Gemeinde in östlicher Richtung.

4. Kerecseny

Von Kilimán führt ein regelrechter „Achterbahn“ bis nach Kerecseny. nach der Strecke mit dem langen Anstieg folgt eine Rechtskurve, dann passieren Sie eine Wiese, nach der Sie die Gemeinde Kerecseny von der rechten Seite erblicken. An dieser Kreuzung sollten Sie sich an die Verkehrstafeln halten und rechts in Richtung des Dorfes weiterfahren. Die Sackgassengemeinde ist von Hügeln umgeben. Die touristischen Attraktionen sind die Lage, die durch die Hügel bestehende pannonische Landschaft und der Anblick grasender Schafsherden. Unter den Familien ist der mehrere Hektar große Tierpark, wo einheimische Tierarten zu sehen sind, beliebt. Zackelschafe, Ziegen, Ponys und Mangalitsa-Schweine sind dem Streicheln freundlicher Hände gewohnt. Diejenigen, die eine noch engere Bekanntschaft wünschen können Pferde und Esel reiten, Ziegen und Kühe melken, oder den Hausherren bei dem Eiersammeln und Hühnerfüttern helfen. Die hier gemachten Milchprodukte, wie Topfen, Käse und Sauerrahm, sind auf den Märkten umliegender Gemeinden zu kaufen.

5. Orosztony

Sie können den Weg bei Kerecseny weiterführen, indem Sie zu der Straße am Rande der Gemeinde zurückkehren. Von hier liegt Orosztony kaum 2 Kilometer entfernt. Radeln Sie entlang der kleinen Straßen der Gemeinde bis Sie den Gedenkpark und die Kirche erreichen. (Fahren Sie bei der ersten Kreuzung rechts und bei dem Park links.) In dem Dorfzentrum finden Sie einen Gedenkpark mit einem Spielplatz und einer Raststätte. Der Park wurde anlässlich des zweitausendjährigen Jubiläums des Christentums und des tausendjährigen Jubiläums der Gründung des ungarischen Staates gestaltet. In der Mitte steht ein Totempfahl als Eingedenk dieses Doppeljubiläums. Die zweite Sehenswürdigkeit von Orosztony ist die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Eingang eine typische, barocke Dreifaltigkeitsstatue steht. (Die Kirche liegt in der kleinen Straße gegenüber dem Gedenkpark).

6. Orosztony - Pogányvár

Fahren Sie von Orosztony aus in Richtung Zalaszabar weiter. Bei der Kreuzung nach der Gemeinde fahren Sie gerade aus in Richtung Pogányvár.
Der Weinberg von Pogányvár ist einer der besten Weingebiete des Komitates Zala. Dokumente bezeugen, dass man sich hier bereits ab dem 18. Jahrhundert mit Weinbau beschäftigt hat.
Von der 298 Meter hohen Hügelspitze von Pogányvár bietet sich ein herrlicher Anblick auf den Klein-Balaton und die umliegenden Gemeinden. Auf dem höchsten Punkt des Weinbergs steht eine meteorologische Station, die aber Besuchern nicht offen steht.

7. Zalaszabar - Kalandozoo

Fahren Sie nach dem Verbleib in Pogányvár Richtung Zalaszabar weiter. Hier bekommen Sie einen weiteren Vorgeschmack auf die hügelige Landschaft des Komitates Zala. Der Weg ist zwar wenig frequentiert, Sie sollten aber die dank der steilen Kurven bestehende Beschleunigung vorsichtig genießen. Ein Teil des Weges verläuft im Wald und wenn Sie ganz leise sind, können Sie Füchse, Rehe, oder sogar Hirsche sehen. Der Wegweiser in Zalaszabar führt Sie links in die Kápolna Straße. Hier können Sie auf den Weinberg, wo der Zobor Kalandozoo in erster Linie Kindern Entspannung bietet, radeln. Aus dem Abenteuerpark gibt es einen herrlichen Ausblick auf die Klein-Balaton Region.

8. Nagyrada – Raststätte

Nach dem Besuch des Abenteuerparks sollten Sie auf die Hauptstraße zurückkehren und in das Zentrum Gemeinde fahren (auf dem Hauptplatz steht die Büste von Ferenc Puskás). Fahren Sie hier rechts und begeben Sie sich entlang des Klein-Balatons in Richtung Zalakaros. Die erste Gemeinde, die Sie passieren ist Nagyrada. In dem Dorfzentrum finden Sie eine besondere Raststätte. In dem Fitnesspark neben dem Kulturzentrum haben Sie die Möglichkeit Ihr Proviant zu sich zu nehmen, oder einzelne Muskelgruppen methodisch zu trainieren. Fahren Sie nach dieser Erfrischung Richtung Süden weiter, um Garabonc, die nächste Gemeinde, zu erreichen.

9. Kránicz Weinhaus – lokaler Erzeuger

Bei der Ankunft in Garabonc erreichen Sie zuerst den Gemeindeteil von Kisrada. Sie erreichen das Zentrum nach einer steilen Linkskurve. Auch ein Besuch des Weinbergs ist lohnenswert. Von der Terrasse des Weinbergs von Garabonc bietet sich ein schönes Panorama auf die Klein-Balaton Region. Die Kránicz-Familie; der Vater und die beiden Söhne bieten Gästen eine freundliche Bedienung, lokale Weine und nach traditionellen Rezepten zubereitete ungarische Speisen. Gourmets können im Rahmen eines angenehmen Gesprächs unter Freunden Sauvignons, Welschrieslinge und Muskateller verkosten.

10. Garabonciás Farm und 7 Stammesfürsten Historischer Abenteuerpark

Die andere Sehenswürdigkeit von Garabonc ist der Garabonciás Farm. Dies ist bei Weitem mehr als nur ein landwirtschaftlicher Kleinbetrieb, es ist auch eine „Erlebniswirtschaft“, wo die Möglichkeit zum Reiten, zur Kutschenfahrt und Verkostung der vor Ort erzeugten Produkte besteht. Die Dienstleistungen der Farm wurden im Jahre 2013 erweitert, denn damals wurde der “7 Stammesfürsten Historischer Abenteuerpark“ eröffnet. Der Komplex zeigt die Geschichte Ungarns ab der Zeit der Landnahme bis zu dem letzten ungarischen König in spielerischer Form.

11. In Richtung Zalakaros (Ende des 1. Tages)

Sie erreichen Zalakaros aus nördlicher Richtung auf einem Radweg. Im Zuge der Tour passieren Sie die alte Kirche und die Szilágyi Konditorei.
Die Konditorei ist seit 1977 ein Familienunternehmen. Hier finden Sie immer besondere, aus saisonalen Früchten zubereitete Mehlspeisen, bzw. Sie können auch die „Torte Ungarns“ verkosten.
Beenden Sie den Tag mit einem Besuch in dem Heilbad von Zalakaros!

12. Von Zalakaros nach Galambok – Kirche

Von dem Fahrradzentrum in Zalakaros sollten Sie in Richtung Süden, d.h. in Richtung Galambok weiterfahren. In dem Zentrum der Gemeinde steht die römisch-katholische Kirche.
Gehen Sie um das Gebäude herum und bewundern Sie die dem ländlichen Stil angepassten Architekturformen der Barocke. Es lohnt sich aber auch die im Jahre 1809 geweihte Kirche zu betreten und die wunderschönen Fresken des österreichischen Malers, István Dorfmeister Jun. zu betrachten. Die spätbarocken Werke, Altar- und Wandgemälde des Freskenmalers sind in mehreren Kirchen des Komitates zu sehen. Neben der römisch-katholischen Kirche steht ein im Barockstil erbaute Pfarrhaus, wo in der Sommerzeit Jugendcamps organisiert werden.

13. Landschaftshaus Galambok

Das Landschaftshaus steht in Galambok in der Somogyi Béla Straße, kaum 500 Meter von der Kirche entfernt. Das Haus mit Lehmwänden und einer Veranda ist den traditionellen Bauernhäusern ähnlich dreigeteilt: es besteht aus einem Zimmer, einer Küche und einer Kammer. Von der Terrasse aus sind die Räumlichkeiten mit Plattenwänden und Balkendecken zu erreichen. Das Wirtschaftsgebäude besteht ebenfalls aus drei Teilen: dem Stall, der Scheune und dem Schober. Die Gebäude zeigen die für die Siedlung einst typischen Bautraditionen.
Fahren Sie von dem Landschaftshaus Richtung Nagykanizsa weiter. Nach einer Rechtskurve bekommen Sie die Möglichkeit zu wählen: fahren Sie links, dann werden Sie bald die Hauptstraße Nr. 7 erreichen, Sie können aber die Straße auch nach rechts verlassen.

14. Auf der alten Straße Nr. 7 –In Richtung Zalasárszeg

Verlassen Sie die Hauptstraße in Galambok in Richtung Zalasárszeg, Nagyrécse auf der alten Straße Nr. 7. Sie verlassen die Gemeinde auf einer wenig frequentierten, asphaltierten Straße. Auf der rechten Seite taucht bald die zusammenhängende Reihe der Birnenbäume von Zalasárszeg auf. Diese Plantage ist die größte Birnenplantage Ungarns.

15. Kendlimajor – Czinki Nostalgiebauernhof (Kisrécse)

Die Landschaft verändert sich je mehr Sie die Birnenbäume verlassen. Das relativ flache Gebiet weicht sanften Hügeln. Am Fuße eines dieser Hügel gibt es eine Zufahrtsstraße nach Kendlimajor
Jährlich kommen viele Touristen und Künstler hierher. Eines der Zentren der Besucher ist eines der schönsten Urlaubshöfe Transdanubiens, der Czinki Nostalgiebauernhof. Bereits aus dem Namen ist es ersichtlich, dass an diesem Ort das alte ländliche leben präsentiert wird. Verschiedene Gebrauchsgegenstände, Haushaltsobjekte, sowie die landwirtschaftlichen Maschinen geben ein vollständiges Bild über das Leben unserer Vorfahren.
5 alte Bauernhäuer und 2 Apartments mit Badezimmern und Küchen gehören zu der Einrichtung. Besucher können aus einem reichen Programmangebot wählen: Reiten,

16. Kendlimajor – Künstlerakademie (Kisrécse)

Das Künstlercamp in Kendlimajor erfreut sich größter Beliebtheit und jährlich kommen 30-40 bildenden Künstler hierher. Das jährlich veranstaltete Künstlercamp lockt zahlreiche Kunstfreunde in die Gemeinde. Im Rahmen des zweiwöchigen Camps können Sie etliche berühmte ungarische Künstler, aber auch Vertreter anderer Nationen, wie Deutschland, Russland, Bulgarien, Lettland und Italien treffen. Aus den erstellten Werken wird jedes Jahr eine Ausstellung, die jeder kostenlos besichtigen kann, gemacht.
Nachdem Sie sich alles angeschaut haben, kehren Sie zur Abzweigung zurück und fahren Sie in Richtung Westen weiter.

17. Sehenswürdigkeiten von Nagyrécse

Die asphaltierte Straße berührt den zentralen Teil von Kisrécse von rechts und erreicht Nagyrécse nach einigen Kilometern. Im Gemeindezentrum müssen Sie nach dem Friedhof links weitergehen.
Im Gemeindezentrum stehen zwei Gebäude, die die Besucher sich unbedingt ansehen müssen.
Die Kirche von Nagyrécse erhielt ihre neo-Romane Form auf die Initiative des Barons Inkey bei dem Neubau im 19. Jahrhundert. In dem Altarraum lenkt ein Altarbild im Stile der Romantik, erstellt von Soma Orlay Petrich, die Aufmerksamkeit auf sich. Auf dem Gemälde ist König Ladislaus zu sehen, wie er Wasser aus dem Felsen entfacht. Der Tradition nach soll der Maler das Gesicht des Heiligen Ladislaus nach dem Ebenbild des Barons gemalt haben. Das Altarbild war über mehrere Jahre im Besitz des Diözesanmuseums von Veszprém, nur unlängst kam es an seine Originalstelle zurück. Gegenüber der Kirche ist der Wohnsitz der Inkey-Familie, das Inkey-Schloss, oder Inkey-Herrenhaus, welcher zurzeit als Kulturzentrum fungiert zu sehen. Ein kurzer Spaziergang in dem Park ist lohnenswert, denn hier können Sie eine Himalaya-Zeder mit einem Umfang von 5.2 Metern, sowie eine Mammutfichte mit einem Umfang von 6.7 Metern sehen.
Kehren Sie nach dem Umweg an das nördliche Ende des Dorfes zurück und fahren Sie mit der Tour in Richtung Westen fort.

18. Nagyrécse – Bacónak-Berg

Beim Verlassen von Nagyrécse führt ein schmaler Weg rechts auf den Bacónak-Berg.
Der Weg wird bald kieselig und schließlich zum Landweg. Der Bacónak-Berg ist einer der Motoren des Tourismus in der südlichen Zala-Region.
Auf dem Kisbacónak-Berg werden die die Besucher von einer kleinen Kapelle empfangen. Die Kirche wurde um das Jahr 1740 für denjenigen Gemeindeteil, der einst auf dem Berg stand, erbaut. Ein Besuch des traditionellen Jahrmarktes am Tag der Namensgeberin der Kirche ist lohnenswert. Nach der heiligen Messe gibt es am Tag der Magdalene einen Jahrmarkt und kulturelle Programme gegenüber der Kirche.

19. Nagykanizsa – Industriepark

Kehren Sie zurück auf die alte Hauptstraße Nr. 7 und fahren Sie in Richtung Nagykanizsa weiter. Nach dem Verlassen des Asphaltwerkes überqueren Sie die Fußgängerbrücke über der Autobahn M7 und nehmen Sie den ersten Ausgang rechts, um auf die Servicestraße des Industrieparks von Nagykanizsa zu kommen. Am Ende der Straße gibt es eine Links-Rechtskurve und dann erreichen Sie die Inkey-Kapelle auf der rechten Seite. Überqueren Sie die Kreuzung und fahren Sie mit Ihrem Ausflug auf dem Radweg rechts fort. Fahren Sie durch Palin durch und wählen Sie die Nebenstraße in Richtung von Pacsa.

20. In Richtung Újudvar

Verlassen Sie die Hauptstraße Nr. 74 in Richtung Pacsa bei Újudvar Kámáncspuszta. Nach etwa 3 km sehen Sie bereits Újudvar.
Bei der Ankunft in dem Dorf fahren Sie bei dem Kék Cápa Buffet rechts, um nach einer Fahrt von 5 Kilometern das Panorama neben dem TV-Turm zu genießen (Alternativmöglichkeit), Sie können aber auch nach Gelse weiterfahren.

21. Von Újudvar nach Morgánypuszta

Fahren Sie auf der Hauptstraße Richtung Norden weiter. Beim Verlassen der Gemeinde können Sie das bestimmende Gebäude von Morgánypuszta, das Herrenhaus, nach der Kreuzung nach Magyarszerdahely erblicken. Fahren Sie weiter Richtung Norden!

22. Gelsesziget

Kurz nach Morgánypuszta werden Sie die Häuser von Gelsesziget bereits sehen. In dem Dorf lohnt es sich den Fassbinder Zoltán Szijártó zu besuchen (Fő Straße 27.), denn dort können Sie die Produkte eines besonderen Berufes bewundern. Nach der Kapelle von Gelsesziget bietet die Raststätte müden Reisenden unter schattenspendenden Bäumen Erholung.

23. Gelse

Radeln Sie von Gelsesziget auf flachem Gebiet nach Gelse.
Im Zentrum der Gemeinde stehen bereits die bekannten Gebäude. Nach dem anstrengenden Tag lohnt es sich in der Jugendherberge eine Rast zu machen, oder in dem Gasthaus zu den Sieben Teufeln ein üppiges Abendessen zu sich zu nehmen.

Schichtunterschiede


Daten der Strecke


Typ der Tour:KerékpárosTyp der Tour:79.00 kmEmpfohlenes Alter:14 von Altersgruppe 75 bis AltersgruppeGanze Strecke: 1 nap: - Gelse - Kilimán - Kerecseny - Orosztony - Zalaszabar - Nagyrada - Garabonc - Zalakaros - 2 nap: - Zalakaros - Galambok - Zalasárszeg - Kisrécse - Nagyrécse - Nagykanizsa (Ipari park) - Újudvar - Gelsesziget - Gelse Alternative Strecke:

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